Monatsnotiz | Dezember 2019

Selbständiges

Der wohl spannendste Punkt ist das octofuchs Kollektiv, das mich seit Mitte März 2019 konstant „begleitet“ hat. Neun Monate später – Mitte Dezember 2019 – sind wir online gegangen und somit offiziell sichtbar geworden. Auf octofuchs.de gibt es mehr Infos und den octofuchs-Blog (unter https://octofuchs.de/impulse erreichbar). Wir sind auch auf Instagram (https://instagram.com/octofuchs) und Twitter (https://twitter.com/octofuchs) vertreten. In einem vorangehenden Blogbeitrag habe ich ein paar Zeilen zu octofuchs geschrieben: http://www.janapanke.de/2019/12/18/octofuchs/ . Außerdem habe ich für den octofuchs-Blog kurz zusammengefasst, wie ich zu octofuchs kam, habe unsere Findung kurz skizziert und ebenfalls angerissen, weshalb ich die Mitarbeit bei octofuchs als wertvoll erachte. Zum Lesen bitte hier entlang: https://octofuchs.de/impulse/wie-ich-zu-octofuchs-kam-oder-octofuchs-zu-mir

Ein Herzensprojekt ist der „Open Coding Space“, der ab Januar 2020 jeden dritten Mittwoch im Monat in meiner Bürogemeinschaft stattfinden wird. In Hannover gibt es zwar Treffen von Communities zu verschiedenen Programmiersprachen – für mich als Anfängerin ist die Hürde, dorthin zu gehen, allerdings sehr hoch. Daher möchte ich einen offenen Raum für alle Interessierten anbieten – egal ob Anfänger:in oder Expert:in. Los geht’s am 15.01. ab 19 Uhr – ich freue mich schon! Zum Open Coding Space habe ich bereits hier im Blog etwas geschrieben: http://www.janapanke.de/2019/12/30/open-coding-space/

Mehr Infos gibt es auf www.opencodingspace.de

Für das Buchprojekt kam kurz vor den Feiertagen der Verlagsvertrag an. Es wird also ernst!!!

E-Learning Service, LUH

Erstmalig gab es einen MELT-Weihnachtsabend mit einem kalten Buffet, heißem Zimt-Apfel und Glühwein. Zudem gab es viele Gespräche und wir haben Ausstechkekse gebacken und verziert, die wir einen Tag später beim wöchentlichen MELT-Treffen fast restlos aufgegessen haben. Die Online-Community befindet sich auf der Stud.IP-Installation der LUH, ist also nicht frei zugänglich für Personen außerhalb der LUH. Allerdings hat das studentische Team einen Account bei Instagram angelegt. Unter instagram.com/melt_hannover gibt es Einblicke in die Themen der MELT-Community. MELT ist übrigens ein (wie an Universitäten beliebtes) Akronym und steht für „Medienkompetenz: Entwickeln, Lernen, Teilen“.

Der erste Termin der MatheMINT-Webinarreihe fand mit Mathias Magdowski als Referent zu „Personalisierbare Aufgaben und anonymer Peer Review“ am 10.12. statt. Wir haben uns auf der Summer School 2019 des Hochschulforums Digitalisierung kennengelernt und spätestens nach Mathias’ Lightning Talk dachte ich mir, dass das Thema für die „MatheMINT“-Reihe sicher sehr spannend ist. Die Aufzeichnung des Lightning Talks findet sich auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=LDw_Ifmg2WM Mehr Informationen zur MatheMINT-Webinarreihe gibt es auf der eCULT-Website unter: http://www.ecult.me/webinare-in-mint-faechern/

Im alten Jahr habe ich zudem die Webinarschulung für Tutor:innen abgeschlossen. Am letzten Termin konnten noch einige Fragen der Studierenden geklärt werden. Für mich war es spannend zu beobachten, wie zu Beginn viele der Studierenden eher Zweifel an dem Format eines Webinars hatten und am Ende zwar immer noch Ängste bezüglich der Technik bestehen, vom Format und den Einsatzmöglichkeiten sind – nach meinem Eindruck des letzten Termins – die Meisten doch überzeugt und werden ihre Online-Tutorien mit Freude gestalten. Die gesamte Gruppe hat es mir allerdings auch leicht gemacht, da sich die Studierenden immer vorbereitet hatten, konkrete Fragen gestellt haben und auch Interesse am Thema hatten.

Privates

Die alte Wohnung ist abgegeben und das Chaos lichtet sich deutlich in der neuen Wohnung.
Am Freitag den 13.12. war ich bei „Captain Planet“ im „Bei Chéz Heinz“ – zu meiner Studentinnenzeit DER Studi-Club schlechthin, inzwischen muss ich überlegen, wann ich denn das letzte Mal im „Heinz“ war. Die Stimmung auf dem Konzert war klasse, der Sound hat mir auch gut gefallen. Erstaunlich fand ich, wie textsicher viele der Konzertbesucher:innen waren. Vor dem nächsten Konzert werden den Texte gelernt, um mehr mitsingen zu können. (;

Open Coding Space

Plakat, das den "Open Coding Space" bewirbt.

Aus Interesse habe ich im letzten Jahr begonnen, Python zu lernen und erste Codes zu schreiben. Diese sind alle simpel und haben – außer einer spielerischen – keine tiefere Anwendung. Was mir fehlt, ist ein Austauschort, an dem auch ein kleines Programm, dass erkennt, ob ein Wort ein Palindrom ist (oder nicht), ernstgenommen wird. Genauso wie ich als Programmier-Anfängerin ernstgenommen werden möchte, ohne dass mir Dinge in für mich unverständlichen Fachbegriffen „erklärt“ werden. Also habe ich mich mit meiner Büro-/ Ateliergemeinschaft abgesprochen und öffne ab Januar 2020 das Büro jeden dritten Mittwoch im Monat für den „Open Coding Space“.  Idee dahinter ist, dass alle, die am Programmieren Interesse haben, vorbeikommen können. Das Ganze hat noch einen experimentellen Charakter. Vielleicht sitze ich auch ganz alleine im Büro. Oder es kommen nur Expert:innen oder nur Anfänger:innen. Ich bin gespannt und freue mich schon. Mehr Informationen sind auf opencodingspace.de zu finden. Los gehts am 15.01. ab 19 Uhr.

octofuchs

Wir – das sind Nele, Matthias, Christian und ich – haben seit März diesen Jahres daran überlegt, viele Gespräche und Treffen gehabt, um unsere Ideen und Vorstellungen von Zusammenarbeit zusammenzubringen. Daraus resultiert nun das octofuchs-Kollektiv.

Ich freue mich sehr, Teil von octofuchs zu sein. Im eigenen octofuchs-Blog habe ich bereits ein paar Zeilen dazu verfasst: https://octofuchs.de/impulse/wie-ich-zu-octofuchs-kam-oder-octofuchs-zu-mir

Online zu finden unter: https://octofuchs.de

Oder auch bei Instagram: https://www.instagram.com/octofuchs/ oder Twitter: https://twitter.com/octofuchs/

Monatsnotiz | November 2019

Auch der November war nicht weniger voll mit Terminen als der Oktober – los geht’s:

Selbständiges

Vieles nimmt im November deutlichere Formen an, wahrscheinlich kann ich in Monatsnotiz Dezember oder Januar hier konkreter werden.

Ende November hatten Wikimedia und die Association for Learning Technology (ALT) am 27.11. zur Veranstaltung „Education, open participation and democray: critical reflections“ eingeladen. Einen ausführlichen Beitrag wird es noch geben.

Das Buchprojekt wird immer konkreter. Mitte Dezember werden wir als Autor:innen erfahren, ob unser Konzept angenommen wurde. Dann steht schon fest, was wir über die Feiertage machen werden: erste Texte schreiben. Ich freue mich schon!

E-Learning Service, LUH

Neben den mediendidaktischen Beratungen und der Unterstützung von Lehrenden beim Einsatz digitaler Medien stand der November ganz im Zeichen der Webinare.

Das Webinar „Industrie 4.0 – Wie wandelt sich mein Unternehmen?“ des Projekts OpenDigiMedia, das ich bereits in der Monatsnotiz vom Oktober erwähnte, habe ich technisch begleitet. Auf der Webseite opendigimedia.de ist die Webinaraufzeichnung zu finden und weitere Infos zum Projekt.

Im Rahmen des Zertifikatsprogramms „Pro Lehre“ des Dezernats 1 „Personalentwicklung und Qualifizierung“ der LUH haben zwei meiner Kolleginnen einen eintägigen Workshop zum Lehren und Lernen mit digitalen Medien gegeben. Webinare sollten hierbei nicht fehlen und somit habe ich eine Stunde des Workshops gestaltet. Der Fokus lag weniger auf dem „Wie bediene ich die Software“, sondern verstärkt darauf, verschiedene Lehr-Lern-Szenarien, die sich auch im virtuellen Raum umsetzen lassen, selber zu erfahren und zu testen.

Auch die Vorbereitungen der jährlich im Wintersemester stattfindenden MatheMINT-Webinarreihe, die ich gemeinsam mit einer Kollegin seit 2016 gestalte, laufen auf Hochtouren. Die Termine und Referierenden stehen fest, die Flyer sind gestaltet – da kann es im Dezember losgehen. Mehr Infos gibt es auf der Website des eCULT+ Verbundprojektes: http://www.ecult.me/webinare-in-mint-faechern

Last, but not least: Der erste Termin der Tutor:innen-Webinarschulung für die„Digitale Lernlandschaften Inklusive Bildung“ fand Ende November statt und wird sich weiterhin durch den Dezember ziehen. Die Schulungen á 90 Minuten pro Termin zielen darauf ab, dass 30 studentische Tutor:innen ihr Tutorium online im virtuellen Raum abhalten. Bewusst habe ich die Schulungen in Präsenz geplant, auch wenn die Teilnehmenden sich währenddessen im virtuellen Raum bewegen. So können meine Kollegin, die sich selbst als „technische Moderation“ bezeichnet hat und ich den Studierenden direkt helfen – und die Studierenden können sich untereinander helfen. Alles in allem war der erste Termin sehr schön, viele Bedenken konnten ausgeräumt werden und einige der Teilnehmenden sogar schon so sehr für den virtuellen Raum begeistert werden, dss sie nach der Veranstaltung noch im realen Seminarraum geblieben sind und sich einen eigenen, virtuellen Raum angelegt haben. Besonderer Tipp: wenn die Software ein Whiteboard zulässt bzw. eine Zeichenfunktion im Angebot hat: die Nutzung dieses hebt die Stimmung ungemein.

Raus aus dem virtuellen Raum, rein in den realen Raum: Anfang November fand ein von mir koordiniertes offenes Austauschtreffen einer Projektförderungslinie statt. Sechs von neun Fakultäten der LUH sind in dieser Förderlinie und das Schönste für mich an den Treffen ist, dass diese Fakultäten sich untereinander vernetzen und gemeinsam Entwicklungen zur Digitalisierung der Hochschulbildung voranbringen. Zudem zeigt der geschaffene Raum für den Peer-to-Peer Austausch auch, dass das miteinander Sprechen über Erfahrungen und Vorgehensweisen bei z. B. Evaluationen ungemein hilfreich ist und das voneinander Lernen fördert. Die häufigste Frage, die ich gehört habe war „Und wie macht ihr das?“. Anfang 2020 gibt es bereits den nächsten Termin und ich freue mich schon zu erfahren, was die Akteurinnen und Akteure bis dahin geschafft haben.

Besonders gefreut hat mich, dass der vom MELT-Team eingereichte Workshop „Die Digitalisierung von Hochschulen gemeinsam denken“ auf der dghd 2020 angenommen wurde. Ein toller Abschluss für den November.

Privates

Manchmal spielt im privaten die Musik – bei mir im November lässt sich dies sogar wortwörtlich nehmen:

Mitte November habe ich mit meiner Band „Sneaky Badger“ ein Konzert in der Nordstadtbraut in Hannover gespielt. Mit dabei waren die hannöverschen „Pegel“. Womit wir als Band nicht gerechnet hatten, waren die geforderten Zugaben ohne Ende – was darin resultierte, dass wir einige Songs doppelt gespielt haben, weil wir gar nicht so viele Zugaben geplant hatten. Erstens kommt alles anders, und zweitens als man denkt. Einen ausführlichen Bericht gibt es auf unserer Bandwebsite: https://sneakybadgerband.wordpress.com/
Mitte Januar stehen wir wieder auf der Bühne – ich freue mich schon!

Zudem ist ein – wenn auch bis März 2020 geliehenes – weiteres Instrument ins Haus gekommen: ein E-Drumset! Es ist ein wenig mit Social Media vergleichbar – ich will wirklich nur mal eben ganz kurz den einen Rhythmus anspielen. Nach einer halben Stunde fällt mir auf, das aus „mal eben“ eine halbe Stunde geworden ist. Ups.

Auf zwei großen Konzerten bin ich auch gewesen. Am 22.11. haben wir einen Bandausflug zu „Hot Water Music“ im ausverkauften Lido in Berlin unternommen. Ein wirklich großartiges Konzert, das sehr viel Spaß gemacht hat. Als wir uns am Merch-Stand die T-Shirts anschauten, stand plötzlich Chuck Ragan neben uns. Hier durfte ein Selfie nicht fehlen! So unterschiedliche Musik wir aus der Band hören, Hot Water Music hält uns zusammen und hier kommen wir immer auf einen Nenner. Am Tag nach dem Konzert habe ich mir einen schönen Tag in Berlin gegönnt: mit einem Frühstück bei Brammibals Donuts, einem langen Spaziergang durch Moabit und die Orte meiner Kindheit sowie einem Besuch im C/O Berlin zu den Ausstellungen „No Photos on the Dancefloor“ und „Unseen“ von Robert Frank. Abends ging es dann nach Hannover zurück.

Den ersten Advent haben Muff Potter mit einem Konzert am 30.11. in den Docks in Hamburg eingeläutet. Ein solides Konzert, es wurden viele meiner Lieblingssongs gespielt, dementsprechend gab es auch hohes Mitsing-Potential. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass auch Muff Potter älter geworden sind 😀

Monatsnotiz | Oktober 2019

Schon länger habe ich mit dem Format der „Monatsnotiz“, die ich durch Markus Deimann und Christian Friedrich kennengelernt habe, geliebäugelt. Bestärkt durch Katharina Schulz werde ich nun ebenfalls regelmäßig einen Rückblick auf den Monat verfassen. Here we go, Oktober 2019:

Selbständiges

Auf der HFDcon habe ich gemeinsam mit Nina Wagenknecht die dritte Folge des [Insights] Podcasts „Approaching the Digital Turn“ aufgenommen. Die Folge knüpft mit ihrer strategisch-politischen Ausrichtung sehr gut an die zweite Folge an, die mit vielen Fragen an die Politik endete. Wir haben zwei Interviews geführt und einige Kurzstatements aufgenommen. Aktuell bearbeite ich die Folge gerade – wir sind von den rohen Audiodateien bereits jetzt begeistert. Die Folge wird veröffentlicht unter:

https://hochschulforumdigitalisierung.de/de/podcasting-digital-turn

Der Podcast kann auf Soundcloud oder Spotify angehört werden, oder aber mit einer Podcast-App Ihrer Wahl.

Außerdem laufen die Vorbereitungen der vierten Folge bereits auf Hochtouren – in dieser möchten wir die Studierendenperspektive auf die Digitalisierung der Hochschulbildung aufnehmen. Da passt das Thesenpapier der DigitalChangeMaker perfekt zur geplanten Folge. Es ist unter folgendem Link zu finden: https://hochschulforumdigitalisierung.de/sites/default/files/dateien/Studentisches_Thesenpapier_2019.pdf

Mitte des Jahres hat eine Kollegin gefragt, ob ich Lust auf ein Buchprojekt hätte – ja!! Zu Viert haben wir nun den groben Umfang und die Struktur festgelegt. Worum es inhaltlich geht und wie es mit dem Buchprojekt weitergeht, wird zu gegebener Zeit berichtet. Es bleibt nicht bei bedruckten Seiten, sondern wir werden auch viele Exkurse, Animationen und Übungen online bereitstellen.

Zudem gibt es noch weitere Entwicklungen, die noch nicht ganz spruchreif sind, aber kurz davor stehen. Ich freue mich schon sehr darauf.

E-Learning Service, LUH

Aus meiner Rolle an der LUH kann ich mit Stolz verkünden, dass die Bewerbung für den studentischen Wettbewerb 2019 der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation e.V. (DINI) der studentischen Mitarbeitenden des Angebots „MELT“ (Medienkompetenz: Entwickeln, Lernen, Teilen) zum Thema „Lernraum 4.0“ sehr erfolgreich war. Zwei der studentischen Mitarbeitenden sind nach Osnabrück zur DINI-Preisverleihung gefahren und sind mit einem ersten Platz und 3000 € Preisgeld nach Hannover zurückgekehrt. Die Einreichung ist öffentlich zu finden unter: https://dini.de/fileadmin/wettbewerb/Dini_Wettbewerb_MELT.pdf
Es gab auch zwei offizielle Pressemeldungen dazu. Einmal auf der Website der DINI: https://dini.de/nachrichten/nachricht/news/pressemitteilung-4-2019-lernen-4-0-wettbewerb-praemiert-die-beste-lernkonzepte/
Sowie auf der einrichtungseignen Website: https://www.zqs.uni-hannover.de/de/zqs/news/aktuelles/aktuelles-detailansicht/news/lernen-40-melt-belegt-ersten-platz-im-dini-wettbewerb/

Wer noch weitere Pressemitteilungen zum DINI-Wettbewerb findet: gerne her damit!

Seit Mitte Oktober ist MELT auch auf Instagram vertreten. Wer dem Angebot folgen mag, kann uns unter https://instagram.com/melt_hannover abonnieren.

Für das Projekt OpenDigiMedia (Link: opendigimedia.de) habe ich zwei Veranstaltungen gestaltet: zunächst einen halbstündigen Online-Crashkurs für die Webinarsoftware Adobe Connect. Die Handreichungen sind unter CC BY SA im OpenDigiMedia-Portal zu finden. Die Webinar-Kurzeinführung habe ich vor dem Hintergrund des ODM-Webinars „Industrie 4.0 – Wie wandelt sich mein Unternehmen?„, das am 12.11.2019 von 18:00 – 19:30 Uhr stattfinden wird, gegeben. Neben Tipps & Tricks beim Webinar waren die Teilnehmenden auch gefordert, kollaborativ Szenarien technischer Probleme zu lösen. Das Feedback zu dieser Aufgabe war durchweg positiv und die fiktiven technischen Probleme konnten gemeinsam schnell behoben werden.

Außerdem hatte ich die Möglichkeit einen halbtägigen Workshop zum Thema „Webinare im Einsatz bei VHS“, im Rahmen eines Multiplikator*innenworkshops ebenfalls von OpenDigiMedia bei der Agentur für Erwachsenen und Weiterbildung (AEWB) in Hannover, zu geben. Schon die Vorbereitung hat mir viel Freude bereitet, da ich wusste, dass das Erfahrungslevel der Teilnehmenden von Anfänger*innen bis hin zu Webinarexpert*innen sehr divers sein wird. Umso besser, dann kann das Thema auch um neue Perspektiven und einen frischen Blick bereichert werden. Die größte Herausforderung lag aus meiner Sicht darin, dass alle der Teilnehmenden am Ende des Workshops mit neuen Erkenntnissen, Ideen und Konzepten den Raum verlassen. Dem Feedback zufolge ist mir dies auch gelungen und in den Kleingruppen fand neben regem Austausch über das Thema auch eine grobe Konzeptentwicklung statt: digitale Sprechstunden, MehrgenerationenhausDigital wie auch die Verzahnung von Infoveranstaltungen mit angebotenen Weiterbildungen und Seminaren. Die verwendeten Flipcharts, Praxisbeispiele und Workshopnotizen finden sich ebenfalls offen lizenziert auf dem OpenDigiMedia-Portal.

Privates:

Ich bin mitten im Umzug und schreibe diese Zeilen zwischen Umzugskartons und -chaos.

Seit Anfang Oktober hat meine Band auch eine eigene, kleine & feine Bandwebsite: sneakybadgerband.wordpress.com